Huskys bieten Ökotourismus auf leisen Pfoten

Der Husky ist in der Lage (bei ausreichendem Training) das Neunfache seines eigenen Körpergewichts zu ziehen!

SIBIRISCHER HUSKY

Der Siberan Husky ist die schnellste, der von Zuchtverbänden registrierten Schlittenhunderassen (die anderen sind: Alaska Malamute, Grönland- oder Eskimo-Hund und Samojede). Die Hunde sind von mittlerer Größe (zwischen 18 und 27 kg) mit kräftigen Füßen und einem doppelschichtigen Fell, als guten Schutz gegen den eisigen Wind des Nordens. Sie sind freundlich zu Menschen und besitzen große Lust zum Laufen und Arbeiten. Die Ursprünge dieser Rasse liegen im Osten Sibiriens, in den Gebieten der Tschutschki. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde sie in die USA gebracht. Es gibt viele Geschichten über den Sibirischen Husky und er leistete einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung "des Nordens". Besondere Beachtung erfuhr er durch die Arbeit von Leonard Sepala, einem der Begründer dieser Rasse. Sepala war einer der Teilnehmer am legendären "Serum Race" nach Nome (Alaska), das heute als Iditarod Hundeschlitten-Rennen von Anchorage nach Nome bekannt ist (mehr dazu unter
www.iditarod.com).

ALASKA HUSKY

Der Alaska Husky gilt nicht als reinrassig im offiziellen Sinne. Trotzdem wurde er nur zu einem Zweck gezüchtet: dem Ziehen eines Schlittens. Bei der Zucht wurden nur Rassen verwendet, die zur Qualität des Hundes beitragen: Wölfe, Jagdhunde, Greyhounds, u.a. Es gibt viele Varianten des Alaska Huskys, die für unterschiedliche Zwecke gezüchtet wurden, z.B. Sprints oder lange Strecken. Sie sind hochspezialisiert und einige Linien sind weltbekannt als ultimative Rennhuskies (z.B. Aurora Huskies, Attla Hunde oder Hunde aus Susann Butcher´s Trailbreaker Kennel). Das Aussehen spielt zwar nur eine untergeordnete Rolle bei der Züchtung, es finden sich aber auch sehr schöne Hunde unter den Alaska Huskies.

GRÖNLAND HUSKY

Weit weniger verbreitet ist der Grönlandhund, der offiziell nicht als Husky bezeichnet wird. Der über 60 cm große Schlittenhund hat ein doppeltes Haarkleid: dichte und weiche Unterwolle sowie ein dichtes, glattes und harsches Deckhaar ohne Locken oder Wellen in allen Farben, sowohl einfarbig als auch mehrfarbig. Die Ohren sind klein, dreieckig, an den Spitzen abgerundet und werden stramm aufrecht getragen. Um eine Vermischung mit schwächeren Rassen zu vermeiden, trennt der Hundeäquator in Westgrönland die Haltungsgebiete des Grönlandhundes, streng von denen anderer Haushunde.








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